Nissan Primastar

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Nissan Primastar

Das schwungvolle Design des Nissan Primastar ist gleichermaßen modern wie funktional. Dach und Motorhaube gehen ohne spürbare Zwischenstufe ineinander über, während das Fahrerhaus fast fließend nach hinten zum Ladeabteil abfällt. Die Frontpartie des mit dem begehrten Titel „Van of the Year 2002“ ausgezeichneten Transporters hat neben ihren emotionalen Reizen – wie den freundlich „grinsenden“ Scheinwerfer/Blinker-Einheiten – auch formale Vorteile. Der Frontstoßfänger (beim Avantour in Wagenfarbe lackiert) ist sehr robust und leicht auswechselbar. Er ist so weit nach oben gezogen, dass die Blinker bei kleineren Parkremplern nicht beschädigt werden können – wichtig für eine günstige Versicherungseinstufung.

Als optisches Gegengewicht zur abfallenden Frontpartie fungiert das steile Heck mit dem knapp unter der Dachkante montierten dritten Bremslicht. Auch hier gelang es den Designern, Funktionalität und Ästhetik in Einklang zu bringen. Die vertikalen Rückleuchtenbänder wirken als zeitgemäßes Stilelement; weil die Leuchten sehr hoch sitzen, sind sie vom nachfolgenden Verkehr bestens erkennbar, aber auch vor Zerstörungen durch Bagatellunfälle geschützt. Die grau eingefärbten Streben wirken wie solide Säulen und reichen bis ins Dach, während sie am unteren Ende nahtlos in den hinteren Stoßfänger übergehen. Die sehr breitflächigen Rammschutzleisten gewähren Schutz vor Lackschäden bei seitlichen Remplern und betonen zusätzlich zu den Stoßfängern die hohe Praxistauglichkeit und Sicherheit des Primastar.

Von vorn ist der Primastar dank des neuen Markengesichts mit dem geflügelten Grill als Zentral-Motiv auf Anhieb als Mitglied der Nissan-Nutzfahrzeugfamilie zu erkennen. Auch die Radnabenabdeckungen mit integriertem Nissan-Logo weisen ihn als Produkt des japanischen Herstellers aus.

INTERIEUR

  • Übersichtliches Cockpit in drei klar gegliederte Bereiche aufgeteilt
  • Zahlreiche praktische Ablagen für Papiere, Getränke und Kleinkram
  • Wartungsintervallanzeige und Vorverkabelung für Freisprechanlage

Vielbeschäftigte Spediteure und Kuriere werden regelmäßig lange Strecken am Steuer des Primastar zurücklegen. Neben hoher Langstrecken-Tauglichkeit setzen sie daher auch ein an Pkw-Vorbildern ausgerichtetes Komfort-Niveau voraus. Diesen hohen Erwartungen wird das neue Nissan-Nutzfahrzeug gerecht, steht der Primastar doch für eine neue Kategorie von Nutzfahrzeugen, die in punkto Sicherheit und Bedienkomfort keine Kompromisse mehr eingehen.

Schon das Cockpit wirkt mit seiner elegant geformten Instrumententafel und den vielen nützlichen Details alles andere als einem Lastkraftwagen entsprungen. Es ist in drei klar voneinander getrennte Bereiche aufgeteilt: die Fahrerzone, den Info-Bereich in Höhe der Mittelkonsole und eine Zone mit vielen nützlichen Ablagen vor dem Beifahrer. So genannte Blindschalter sucht man im Primastar übrigens vergebens – jeder Drehschalter und jede Drucktaste erfüllt hier eine Funktion. So wird bei näherer Betrachtung schnell deutlich, dass alle Elemente perfekt auf das Arbeitsumfeld des Nutzers abgestimmt sind.

Wie zum Beispiel die Sitze: Sie sind besonders groß dimensioniert und ergonomisch korrekt ausgeformt, der Fahrersitz ist dreifach verstellbar und wird im Bus-Modell Avantour um eine Lordosenstütze ergänzt. Je nach Modelltyp sind die Sitze mit einem strapazierfähigen Stoffbezug oder wie im Avantour mit hochwertigem Velours überzogen. Das Vierspeichen-Lenkrad ist axial verstellbar, der Schalthebel wanderte vom Mitteltunnel in eine erhöhte Position innerhalb der Mittelkonsole, was eine höhere Bewegungsfreiheit für die Insassen mit sich bringt. Die Ablagen auf der Oberseite der Instrumententafel sind so geformt, dass sich dort abgelegte Papiere nicht in der Scheibe spiegeln können.

Handschuhfach sorgt für allzeit eisgekühlte Drinks

Überhaupt mangelt es nicht an Staufächern aller Art: Zwei große Ablagen unter dem Instrumententräger, ein geräumiges, beleuchtetes Handschuhfach sowie vier Karten- und zwei Getränkehalter helfen, auch im Alltagsstress Ordnung zu halten. Als Besonderheit ist das auf die Mitnahme von zwei 1,5-Liter-Wasserflaschen ausgelegte Handschuhfach an die (optionale) Klimaanlage angeschlossen, so dass ein erfrischender Drink stets zur Hand ist. Weiteren Getränkenachschub sichern die bauchigen Türablagen – sie fassen noch je eine Zweiliter-Flasche. Aber auch ein Kugelschreiberhalter, ein Brillenfach und die je nach Bedarf als Becherhalter oder Aschenbecher nutzbaren Vertiefungen an beiden Enden des Instrumententrägers zeugen von der Detailbeflissenheit der Innenraum-Designer.

Das optionale Komfortpaket verfügt zusätzlich über elektrische Fensterheber und elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel sowie beim Kastenwagen über eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung.

Busvariante Avantour mit besonders behaglichem Ambiente

Die Bus-Variante Avantour ist von außen an voll verglasten Seitenflächen, einteiliger Heckklappe und in Wagenfarbe lackierten Stoßfängern zu erkennen. Das Interieur zeichnet sich durch noch wohnlichere Details aus: Teppichböden, Stoffeinsätze in den Türtafeln, bis ins Dach hochgezogene Innenverkleidungen und die Velours-Polsterung für alle acht Sitze schaffen eine behagliche Atmosphäre.

Aber auch der Umfang der serienmäßigen Sicherheits- und Komfortausstattung wurde eigens für den Bus nochmals erweitert: So ist der Avantour zusätzlich zu den ab Werk installierten vier Airbags optional mit einem elektronischen Stabilitätssystem (ESP) und Kopf-Airbags (nicht im 82 PS-Diesel) lieferbar. Zu den serienmäßigen Komfort-Details zählen elektrische Fensterheber vorne, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung und eine Fondheizung. Gegen Aufpreis zusätzlich im Angebot stehen eine Sitzheizung, ein Bordcomputer und Nebelscheinwerfer (Komfortpaket Avantour) sowie eine Klimaanlage mit separater Fond-Regelung und eine Sun Protect-Windschutzscheibe (Klimapaket Avantour). Das Top-of-the-line-Ausstattungspaket „Business“ umfasst nicht nur alle Annehmlichkeiten der beiden erstgenannten Zusatz-Pakete, sondern zusätzlich ein DVD-gestütztes Navigationssystem samt Radio/CD-Kombination und Breitreifen der Dimension 215/65 R16 (Primastar-Standardbereifung: 195/65 R16).

Nissan Primastar Avantour

Komfort drückt sich aber auch noch anders aus: Intensive Maßnahmen zur Geräuschreduzierung, darunter vibrationsschluckende Elemente zwischen Aufhängungen und Karosserie sowie spezielle Dämmmatten im Dach, bescheren der Primastar-Kabine einen sonst nur von Pkw gewohnten Innengeräuschpegel. Bei 50 km/h liegt das Geräusch mit 73 dB(A) auf dem Niveau einer sehr leisen Limousine.

EINSATZSPEKTRUM

  • Zwei Radstände und drei verschiedene Aufbauten
  • Ladevolumen bis zu 5,9 Kubikmeter und höchste Dachlast seiner Klasse
  • Weit öffnende Hecktüren sowie seitliche Schiebetür für einfachen Zugang

Zugeschnitten auf den Einsatz in der Kategorie für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht zwischen 2,7 und 3,0 Tonnen wird der Primastar dank insgesamt 28 Wahlmöglichkeiten den Bedürfnissen einer extrem breiten Käuferschicht gerecht. Als wären zwei Radstände, drei Aufbauten, vier Motoren und zwei Handschaltgetriebe noch nicht genug, hat Nissan zusätzlich noch Spezial-Versionen in Zusammenarbeit mit entsprechenden Ausrüstern im Angebot: Wer zum Beispiel eine Werkstattausrüstung oder ein Kühlaggregat in seinen Primastar integrieren möchte, wird auch dafür eine ideale Plattform vorfinden. Ein Dachträger – der Primastar besitzt mit bis zu 280 kg die größte Dachlast in seinem Segment – ist ebenso wie eine Anhängerkupplung zu bekommen.

Nissan führt den Primastar-Kastenwagen mit zwei Radständen (3.098 und 3.498 Millimeter) und analog dazu zwei Nutzlasten (948 kg und 1137 kg) im Programm. Der L1H1 ist mit einer Laderaumlänge von 2,40 Metern und fünf Kubikmetern Ladevolumen (zwei Europaletten) das ideale Fahrzeug für schnelle Lieferungen in der Stadt. Die Lang-Version L2H1 hingegen schluckt mit ihrer 2,80 Meter langen Ladefläche und 5,9 Kubikmetern Ladevolumen mühelos noch eine Euro-Palette mehr.

Der Zugang zum Cargodeck gestaltet sich dank weit öffnender Flügel-Türen am Heck und seitlicher Schiebetür denkbar einfach. Die beiden Heckportale schwingen im Winkel von 180 Grad auf.

Die seitliche Schiebetür auf der rechten Seite (Anfang 2004 wird Nissan eine zweite für links in die Liste der Extras aufnehmen) gibt eine 1.000 Millimeter breite Öffnung frei – breit genug für eine Europalette. Ein verstellbares System von bis zu acht Ösen gestattet das sichere Verzurren von losen Transportstücken während der Fahrt. Eine spezielle Sicherung verhindert, dass die geöffnete Schiebetür bei auf abschüssiger Strecke abgestelltem Fahrzeug ungewollt zuschlägt. In Kombi und Bus ist ab Werk zusätzlich eine Kindersicherung installiert.

Den an den Seiten und am Heck großzügig verglasten Primastar-Kombi (6-Sitzer teilverglast) offeriert Nissan mit zwei Radständen (3.098 und 3.498 Millimeter) und Gesamtgewichten von 2,76 und 2,94 Tonnen. Das Großraummobil verfügt über zwei Dreier-Sitzbänke für insgesamt sechs Personen. Sie sind beide herausnehmbar, die hintere Bank ist zusätzlich auch vorklappbar. Die beiden Hecktüren des für maximal neun Passagiere zugelassenen Modells haben beheizte Fenster und je einen Heckscheibenwischer; alternativ ist ab dem ersten Quartal 2004 auch eine weit nach oben schwingende, einteilige Heckklappe mit nur einem Wischer erhältlich.

Busausführung Avantour für Großfamilien, Taxiunternehmen und Hotels

Die im September 2003 neu eingeführte Bus-Version Avantour bietet bis zu acht Insassen in einem Pkw-artigen, wohnlichen Ambiente Platz. Die ab Werk mit großer Heckklappe und Schiebetür ausgestattete Variante richtet sich sowohl an große Familien als auch an Hotel- und Taxiunternehmer. Sie benötigen den Platz eines Vans oder Kleinbusses, ohne auf den Komfort und das Handling eines Pkws verzichten zu wollen. Der Avantour ist mit zwei vorderen Einzelsitzen bestückt, die dank Sitzhöhenverstellung, Lordosenstütze und Armlehnen besten Komfort bieten. Darüber hinaus kommen in der Bus-Variante auf allen acht Sitzplätzen hochwertige Velours-Stoffe zum Einsatz. Teppichböden, Stoffeinlagen in den Türtafeln und bis ins Dach hochgezogene Stoffverkleidungen lassen im Avantour eine wohnliche Atmosphäre aufkommen.

Dreipunkt-Gurte auf allen äußeren Sitzplätzen, Isofix-Verankerungspunkte auf den mittleren Positionen der Rückbänke und eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung (Serie für Primastar Kombi und Avantour, optional für Primastar Kastenwagen) tragen der Personenbeförderung verstärkt Rechnung.

MOTOREN UND GETRIEBE

  • Common-Rail-Selbstzünder mit 1,9 und 2,5 Liter Hubraum
  • Manuelles Sechsgangschaltgetriebe in drei von vier Modellen
  • Zweiliter-16V-Benziner als exklusive Alternative im Avantour

Ein Turbodiesel ist die wohl nächstliegende Motorisierung für ein hart gefordertes Transportfahrzeug. Deshalb kombiniert Nissan den Primastar mit gleich drei durchzugsstarken und verbrauchsgünstigen Turbodieseln. Deren Common-Rail-Einspritzung ermöglicht höhere Einspritzdrücke, was zu einer besseren Verwirbelung, Zerstäubung und Verbrennung führt. Als Folge steigt die Leistungsausbeute bei zugleich niedrigerem Verbrauch und geringeren Emissionen.

Als Basistriebwerk kommt im Primastar der bekannte 1,9-dCi-Motor von Renault zum Einsatz. Er leistet 60 kW/82 PS bei 3.500/min und liefert sein maximales Drehmoment von 190 Nm bereits bei 2.000 Umdrehungen. Noch etwas kräftiger geht der ebenfalls aus 1,9 Litern Hubraum schöpfende Selbstzünder mit 74 kW/100 PS und Ladeluftkühlung zu Werke. Er erreicht die 200-Nm-Marke schon bei 1.500 Touren und mobilisiert bei 2.000/min 240 Nm – die ideale Auslegung für schaltfaule Fahrer, die guten Durchzug aus dem Drehzahlkeller und eine Höchstgeschwindigkeit von 155 km/h zu schätzen wissen.

Beide 1,9-Liter-Varianten verhelfen dem Primastar dank eines Durchschnittsverbrauchs von 7,7 Litern/100 Kilometer zu Reichweiten von fast 1.200 Kilometern. Das Nutzfahrzeug kann also arbeiten, statt Zeit an Tankstellen zu verschwenden.

Top-Diesel und Benziner mit Vierventil-Technik

Seit Mai 2003 fungiert ein neu entwickelter 2,5-Liter-Vierzylinder-Common-Rail-Diesel als Spitzenaggregat der Baureihe. Mit einer Leistung von 99 kW/135 PS bei 3.500/min und einem maximalen Drehmoment von 310 Nm bei 1.750 Umdrehungen erreicht der Primastar eine Höchstgeschwindigkeit von 163 km/h; der Durchschnittsverbrauch des mit fortschrittlicher Vierventiltechnik arbeitenden Selbstzünders liegt bei 8,6 Litern pro 100 Kilometer und macht so hohe Reisedurchschnitte möglich.

Reicht beim Einstiegsmodell ein manuelles Fünfganggetriebe aus, so kommen die beiden stärkeren Turbodiesel in den Genuss eines Sechsgang-Schaltgetriebes. Dank der zusätzlichen Schaltstufe können sie hohe Dauergeschwindigkeiten bei abgesenktem Drehzahlniveau beibehalten, was sich positiv auf Verbrauch, Verschleiß und Geräuschpegel auswirkt.

Ebenfalls mit einem Sechs-Gang-Getriebe kombiniert ist das neu hinzu gekommene und exklusiv für den Avantour angebotene Zweiliter-Ottotriebwerk. Der mit 16 Ventilen und moderner Multi-Point-Einspritzanlage ausgestattete Vierzylinder erreicht eine Leistung von 88 kW/120 PS bei 4.700 Umdrehungen, das maximale Drehmoment von 190 Newtonmeter liegt bei 3.750 Umdrehungen an. Damit erreicht der Avantour 2,0 16V eine Höchstgeschwindigkeit von 163 km/h.

FAHRWERK UND SICHERHEIT

  • McPherson-Federbeinvorderachse und hintere Torsionskurbelachse
  • Vier Scheibenbremsen im Verbund mit ABS und EBD verzögern verlässlich
  • Hochfeste Sicherheitszelle mit Computer-berechneten Knautschzonen

Auch bei der Entwicklung des Fahrwerks hatten die Konstrukteure des Primastar Fahreigenschaften vor Augen, die denen eines Pkw so nah wie möglich kommen sollten. Um ein insgesamt sehr ausgewogenes, komfortables Handling zu erreichen, wählten sie für die Vorderachse eine McPherson-Federbeinkonstruktion mit einem direkt an der Feder-/ Dämpfereinheit befestigten Stabilisator. Hinten entschieden sie sich für eine an einem Panhardstab und Längslenkern geführte Torsionskurbelachse mit hydraulischen Stoßdämpfern, deren Dämpferkennung sich dem jeweiligen Beladungsstand automatisch anpasst.

Die harmonische Feder-/Dämpfer-Abstimmung und die präzise Zahnstangenlenkung garantieren souveräne Fahrzeugkontrolle unter nahezu allen Bedingungen, begünstigt auch durch die leicht erhöhte Sitzposition. Sollte eine Vollbremsung nötig sein, sind Scheibenbremsen rundum (vorne innenbelüftet, 305 Millimeter Durchmesser) mit Zweikolben-Bremssätteln verlässlich zur Stelle. ABS und EBD (elektronische Bremskraftverteilung) sind beim Primastar Serie; ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) ist im Primastar Avantour gegen Aufpreis und im Paket mit zwei Kopfairbags verfügbar.

Das passive Sicherheitssystem stützt sich auf eine hochfeste Sicherheitszelle mit Computer-berechneten Knautschzonen vorne und hinten. Neben dem serienmäßigen Fahrer- ist ein Beifahrerairbag optional im Angebot – der Avantour ist ab Werk sogar mit je zwei Front- und Seitenairbags ausgerüstet. Dreipunkt-Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern für die Vordersitze sowie höhenverstellbare Kopfstützen (bei Kombi und Bus auch für die hinteren Bänke) entsprechen ebenso wie ISOFIX-Befestigungspunkte auf den mittleren Positionen der Rückbänke den hohen Standards aus Nissan-Personenwagen.

Der Nissan Primastar ist auf minimalen Material- und Kosteneinsatz hin konstruiert – am Ende seines Autolebens ist er zu 90 Prozent recycelbar. Über 20 Neuteile entstehen bereits durch Beigabe von Rezyklaten, über 100 wurden mit Blick auf eine spätere Wiederverwertung optimiert.

GARANTIEN UND SERVICE

  • Drei Jahre Vollgarantie und zwölf Jahre Garantie gegen Durchrostung
  • Auf Wunsch Anschlussgarantie für das vierte und fünfte Jahr
  • Mobilitätsgarantie weiter verbessert

Während viele Mitbewerber für ihre leichten Nutzfahrzeuge nur die gesetzliche Gewährleistung anbieten, offeriert Nissan für den neuen Primastar eine Werksgarantie von drei Jahren oder 100.000 Kilometern. Die Abstände zwischen den obligatorischen Wartungsterminen erstrecken sich auf zwei Jahre oder 30.000 Kilometer. Dazu kommt eine Zwölf-Jahres-Garantie gegen Durchrostung ohne Nachbehandlung, eine Drei-Jahres-Lack-Garantie und ein Jahr Werkstattgarantie auf Teile und Arbeitslohn.

Auf Wunsch kann beim Fahrzeugkauf oder innerhalb der dreijährigen Werksgarantie eine Anschlussgarantie „Nissan Plus Garantie“ für das vierte oder fünfte Jahr abgeschlossen werden. Sie deckt Schadensfälle (Arbeitslohn und Teile) an den wichtigsten mechanischen und elektrischen beziehungsweise elektronischen Komponenten ab.

Eine noch umfassendere Absicherung bietet der Nissan Servicevertrag. Er schließt zum einen die auf bis zu fünf Jahre erweiterte Garantie ein und deckt darüber hinaus die Kosten für alle Wartungsarbeiten ab , die laut Wartungsheft und Wartungsplan von Nissan vorgeschrieben sind – einschließlich der von Nissan empfohlenen Materialien. Außerdem beinhaltet der Servicevertrag die Kostenübernahme aller Verschleißreparaturen (außer Reifen), die bei normalem Gebrauch erforderlich sind, sowie alle Schmierstoffe. Die Kunden können dabei Laufzeit und Laufleistung des Vertrages individuell mit dem Händler ausarbeiten und ganz auf die persönlichen Bedürfnisse ausrichten.

Nissan hat die europaweite Mobilitätsgarantie Nissan Pan Europe Service, die allen Neuwagenkäufern automatisch ausgestellt wird, weiter verbessert. Bei Einhaltung der vorgeschriebenen Wartungsintervalle hat die Mobilitätsgarantie unbegrenzte Gültigkeit. In den ersten drei Jahren haben die Kunden über die Kernleistungen (*) der Mobilitätsgarantie hinaus Anspruch auf ein erweitertes Leistungsspektrum:

  • Pannenhilfe vor Ort oder Abschleppen zum nächstgelegenen Nissan-Händler*
  • Ersatzfahrzeug für drei Werktage* (zzgl. Wochenende und/oder Feiertage) oder
  • Weiterfahrt mit der Bahn, per Flugzeug oder Taxi* oder
  • bis zu drei Übernachtungen in einem 3-Sterne-Hotel* (Kostenübernahme bis max. 110 Euro pro Person und Übernachtung)
  • Kostenübernahme für die Fahrzeugabholung oder –rückholung nach der Pannenbehebung
  • Fahrzeugrücktransport aus dem europäischen Ausland
  • Ersatzteilversand ins europäische Ausland

Europaweit gültige kostenlose Rufnummer

Die Organisation der benötigten Hilfe kann rund um die Uhr über die europaweit gültige kostenlose Rufnummer (00 800-83 83 80 80) angefordert werden.

 

2017-07-07T11:49:27+00:00

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